Video drehen
Hochkant statt quer, oder endlich richtig herum. Die Drehung landet wirklich in den Bilddaten, nicht nur als Vermerk.
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oder durchsuchen — MP4, MOV, MKV, WEBM …
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Warum manche Videos schief bleiben
Der Grund ist fast immer derselbe — und er erklärt, warum es hier funktioniert.
Der Drehvermerk
Handys nehmen fast immer quer auf und schreiben nur einen Vermerk in die Datei: „bitte um 90 Grad gedreht anzeigen". Manche Abspielprogramme lesen ihn, andere nicht — deshalb sieht dasselbe Video auf einem Gerät richtig und auf dem nächsten falsch aus.
Hier wird wirklich gedreht
Das Bild wird neu berechnet und liegt danach tatsächlich so, wie es aussehen soll. Der Vermerk wird damit überflüssig, und das Video sieht überall gleich aus — auch dort, wo der Vermerk ignoriert wird.
Der Ton bleibt unangetastet
Beim Drehen wird nur das Bild neu gerechnet. Die Tonspur wird unverändert übernommen — es gibt keinen Grund, sie anzufassen, und jede Neuberechnung würde nur Qualität kosten.
Spiegeln ist etwas anderes
Drehen kippt das Bild; beim Spiegeln bleibt das Format gleich und links und rechts tauschen. Das braucht man bei Selfie-Aufnahmen: die Kamera zeigt dich beim Filmen spiegelverkehrt, speichert aber richtig herum.
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