Bild-Werkzeuge
Sieben kleine Werkzeuge für die Dinge, die man ständig braucht — und für die man sonst ein Programm installiert oder ein Bild auf einen fremden Server lädt. Sechs davon rechnet dein Browser: Das Bild verlässt dein Gerät nicht. Nur das Freistellen braucht ein neuronales Netz und läuft deshalb auf dem Server — das steht auch groß auf der Seite.
Größe ändern
Breite und Höhe in Pixeln festlegen, Seitenverhältnis auf Wunsch halten. Verkleinert in Halbierungsschritten, damit nichts körnig wird.
Zuschneiden
Ausschnitt mit Maus oder Finger aufziehen — frei oder fest in 1:1, 4:3, 16:9 oder 9:16, mit Drittel-Hilfslinien.
Drehen & spiegeln
90°, 180° oder 270° drehen, waagerecht oder senkrecht spiegeln. Wirklich gedreht, nicht nur als EXIF-Vermerk.
Wasserzeichen
Text in eine Ecke, in die Mitte oder schräg gekachelt über das ganze Bild. Größe, Farbe, Deckkraft und Schatten frei wählbar.
EXIF & GPS entfernen
Standort, Kameramodell und Aufnahmedatum aus JPG und PNG löschen — verlustfrei, ohne das Bild neu zu komprimieren.
Favicon-Paket
Aus einem Logo ein ZIP mit allen Größen, der .ico, dem Apple-Touch-Icon, dem Manifest und dem HTML-Schnipsel.
Hintergrund entfernen Server
Person, Produkt oder Tier freistellen — durchsichtig oder auf einer Wunschfarbe. Rechnet als einziges auf dem Server.
Warum das hier anders läuft
Der Unterschied zu den großen Bild-Seiten ist kein Detail.
Sechs von sieben ohne Upload
Größe, Zuschnitt, Drehung, Wasserzeichen, EXIF und Favicon rechnet dein eigener Browser — mit Canvas, direkt auf deinem Gerät. Kein Upload, keine Warteschlange, keine Datei auf einem fremden Server; nach dem Laden der Seite funktioniert das sogar offline. Freistellen ist die Ausnahme und sagt das auf der Seite auch deutlich.
Keine Grenzen, keine Konten
Kein Tageslimit, keine Dateigrößen-Schranke außer der deines Geräts, kein aufgedrücktes Wasserzeichen, keine Anmeldung und keine Werbung. Auch keine „Premium"-Funktion, die hinter einer Bezahlschranke liegt.
Verlustfrei, wo es geht
Beim Entfernen der Metadaten wird die Datei nicht neu komprimiert, sondern die Metadaten-Blöcke werden herausgeschnitten. Beim Verkleinern wird stufenweise gerechnet statt in einem groben Sprung. Solche Details entscheiden darüber, ob ein Bild danach noch gut aussieht.
Und was der Browser nicht kann
Stark komprimieren, Formate umwandeln oder ein Video verkleinern — dafür gibt es hier eigene Werkzeuge, die auf dem Server rechnen. Die sind dann ehrlich als solche gekennzeichnet.
Auch hier: Bilder & Videos komprimieren · Format umwandeln · QR-Code erstellen · alle Online-Tools